Anwendungsgebiete der Salzgrotte
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Bereits vor 1200 Jahre vor Christus galt das Salz als wirksames Heilmittel. Der älteste
bisher gefundene medizinische Bericht zu diesem Thema stammt aus Ägypten und geht
zurück ins 3. Jahrhundert v. Chr. Aber auch in der modernen Medizin wird das Salz als
natürliches Heilmittel in der Soletherapie eingesetzt, z.B. bei Atemwegserkrankungen
oder gegen Hautkrankheiten.
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Salzgrotten bilden das Mikroklima eines Salzbergwerkes bzw. eines Aufenthaltes am
Meer nach. Sie eignen sich ideal zur Linderung einer Vielzahl von Krankheiten sowie
als alternative Form der Entspannung. Mit jedem Atemzug nimmt man in der Grotte
wertvolle Mineralien auf (Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium, Natrium, Chlor, Kupfer,
Brom, Selen, Chrom und Jod) und kann sich in warme Decken gehüllt in bequemen
Liegestühlen liegend vom Stress des Alltags erholen. Unterstützt wird die wohltuende
Wirkung durch bestimmte Licht- und Klangeffekte, die sich positiv auf Körper und
Seele auswirken. Die Salzgrottentherapie verläuft in normaler Kleidung. Man streift
sich nur Einwegschuhe über und schon kann es losgehen.
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Nun gibt es endlich auch in Karlshuld eine solche Salzgrotte.
In dem rund 50 m2 großen Raum sind mehrere Tonnen Salz verarbeitet. Die Grotte ist
mit ca. 250-500 Millionen Jahre alten Himalaja-Salzbrocken ausgekleidet. Perfektioniert
wird die Grotte mit ihrem Granulatboden, bestehend aus Salz des Toten Meeres und
Klodawa-Salz. (Die verwendeten Salze sind geprüft und attestiert.)
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Und da es in früheren Zeiten noch keine Umweltverschmutzung gab, handelt es sich
um reinstes Salz ohne unerwünschte Einlagerungen. Die spezielle Belüftungs- und
Klimatechnik der Grotte sorgen für die entsprechende Luftfeuchtigkeit , angenehme
Temperaturen und die Luftzirkulation, die die Spurenelemente aus dem Salz löst und
verbreitet.
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Ein Besuch unserer Salzgrotte kann unterstützen bei:
- Atembeschwerden
- Allergien
- Bluthochdruck
- Asthma
- Bronchitis
- Depressionen
- Stress
- und vielem mehr


